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"megajeck 15": DABBELJU MUSIC setzt mit neuer CD auf mehr kölsche Sproch.
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Der 28. Oktober 2011 scheint ein beliebtes Datum für Neu-erscheinungen von Karnevals-CDs zu sein. Zweifelsohne,
denn bis zum 11.11. sind es nur noch 14 Tage. Eine gute Zeit zum Einstimmen. Das dachte sich auch das Label DABBELJU MUSIC und präsentierte im Brauhaus Stüsser die 15. Ausgabe ihres Karnevals-Samplers.
"Das Konzept von 'megajeck 14' hat sich bewährt. Wir haben so viel produziert, wie noch nie. Dabei setzen wir auf mehr Kölsch. So sind wir in diesem Jahr Spitzenreiter unter den kölschen Samplern. Ein Makel habe ich jedoch gefunden. Wir haben die Frauenquote nicht erreicht.", so DABBELJU-Geschäftsführer Wolfgang Löhr. Das kann sich ja bei der nächsten Ausgabe ändern! Dafür gibt es jedoch eine Neuerung. "Im Sommer konnten wir unseren Künstler-stamm erweitern, mit der KölschFraktion, De Ruse, Kläävbotze und Colör.", führt Wolfgang Löhr weiter aus. Und Peter Horn ist happy über die Zusammenarbeit. "Wir haben versucht, einen Titel voll auf die zwölf zu machen, was zum Karneval gehört.", erläutert das KölschFraktion-Mitglied. Musiker-
kollege Björn Heuser ist sogar mehrfach vertreten, mit dem eigenen Song "Ihrefeld läv" sowie mit Kompositionen und Texten für King Size Dick, Thomas Cüpper und die Rheinländer. "Bei mir ist es rockig, aber der Sampler ist ja vielseitig.", verrät Björn Heuser.
Wie wahr, "megajeck 15" ist eine abwechslungsreiche Mischung von Schunkelliedern wie "Sing, Kölsche Jung sing" über rockige und schnelle Nummern wie "Achterbahn" bis hin zum Marsch und
Kanon. Neben der musikalischen Vielfalt liegt das Augenmerk der Texte auf besonderen Gegeben- heiten im Kölschen Fasteleer, so beispielsweise bei "Ich han en Mötz, ich ben jetz Präsident", "Wat simmer kölsch" oder "De Prinzespang". Die Rheinländer präsentieren nach eigener Aussage mit ihrem "CCAA Colonia" eine moderne Fassung von "Och, wat wor dat fröher schön noch en Colonia".
Insgesamt sind folgende Künstler vertreten: King Size Dick, Die 3 Colonias, Paveier, Die Flöckchen, Brings, Colör, Kläävbotze, KölschFraktion, Räuber, Marc Metzger, Bläck Fööss, Heuser, Labbesse, Cat Ballou, Nikuta & Zik, Thomas Cüpper, Zwei Hillije, Die Filue, Marita Köllner, De Ruse, De Botze- dresse, Rheinländer und De Familich.
Der Sampler "megajeck 15" aus dem Hause DABBELJU ist ein Muss für jeden Karnevalsjeck!!!
(Foto: (c) Annette Quast)
"Schloflos" heißt das neue Album des Kölner Liedermachers Björn Heuser.

Über 300 Songs hat Björn Heuser bisher geschrieben. Diese gibt der 29-jährige Musiker normalerweise solo mit der Gitarre zum Besten. So überraschte er das Publikum bei der Präsentation des neuen Albums "Schloflos", das erstmalig aus dem Hause Dabbelju Music kommt, im Brauhaus "Gaffel am Dom" mit einer Live-Band, bestehend aus Wolfgang Löhr (Bass), Christoph Freier (Schlagzeug), Christian Kock (Keyboard) und Roland Büttgen (E-Gitarre).
Die Band verstärkt den Heuser-Sound der elf neuen Songs des Albums, das von Gänsehautballaden bis zu Uptempo-Nummern reicht, hervorragend. Björn Heuser singt alle seine Songs in der Sprache, die er denkt und fühlt - op Kölsch. Dabei eröffnet er das neue Presswerk mit der "Froge" (Frage) - "Welcher Ideot meint, die Mosche wör em Wäg?". Der Musiker präsentiert Phantasiefiguren aus wirren Träumen wie "Clown us Sielfleisch", sein Veedel mit "Ihrefeld läv" und dem Titelsong "Schloflos" sowie urromantische Momente am Rheinufer wie "Reich mir ding Hand". Letzteres besingt der Musiker gemeinsam mit der ehemaligen Sängerin des Jugendchores St. Stephan, Heike Siek. Zu den bewegensten Nummern der CD gehören eindeutig die Liebeslieder "Su wie du" und "Met dir". Auch der traurige und zugleich mitr
eißende Song "Kei Kinderspill", der von dem Schicksal eines todkranken Kindes handelt, berührt die Zuhörer zutiefst. "Entstanden sind meine Songs überall auf der Welt. Auf Reisen und bei vielen Begeg-nungen, die mich inspiriert haben.". Das spricht für die Au- thenzität des Kölner Liedermachers.
Fazit: Das Album "Schloflos" ist genau das Richtige för et Kölsche Hätz und Björn Heuser hat bewiesen, dass seine Songs sowohl Solo-Gitarren-tauglich als auch mit Band- begleitung ein absoluter Genuss für die Ohren sind.
(Fotos: Susanne Boecker / Dabbelju Music)
Cat Ballou: Sieger von "Köln rockt" stellen ihre Debüt-CD vor.

Bisher hatten die Bläck Fööss in Köln sozusagen das "Monopol" auf den Song "Achterbahn", doch das ist jetzt vorbei. Denn genau diesen Titel wählte die Siegerband des "Kölner Stadt-Anzeiger"-Wettbewerbs "Köln rockt" als Titelsong für ihre Debüt-CD. Diese stellten die Nachwuchs-musiker aus Bergisch Gladbach am Donnerstag Freunden und Medienvertretern im kleinen Rahmen vor. Dazu hatte das Label Pavement Records in die "Stuck Bar" auf der Friesenstraße geladen.
Nach dem Wettbewerb und einem Auftritt beim Vorstellabend der KaJuJa im vergangenen Jahr überzeugte Cat Ballou auch hier mit fetzigem Pop-Rock. Der Titelsong "Achterbahn" ist eine Liebeserklärung und geht direkt ins Ohr. Somit sang sogleich die komplette Bar den Refrain mit. "Dat 11. Jebot" erzählt auf witzige Art und Weise, wie die Kölner zum 11.11. gekommen sind. Prominenter Sprecher in der Rolle des lieben Gottes ist Peter Schütten von den Bläck Fööss. Das Gründungsmitglied der Kölner Kultband, die zudem für ihre Nachwuchsför-derung bekannt ist, stellte sich spontan für die Sprechrolle zur Verfügung. "Ich finde die Band gut.", so Peter Schütten. Wenn dies nicht beweist, dass sich die Fööss über eine andere "Achterbahn"-Version freuen! Der dritte und letzte Song der CD, "Pauken und Trompeten", handelt vom Feiern und animiert zum Tanzen. Auch damit hat d
ie Newcomer-Band gute Chancen, vor allem beim jüngeren Publikum.
Detlef Vorholt, Klaus Lückerath und Christoph Groß von Pavement Records waren sofort von dem unverwechselbaren Sound der Band begeistert und haben sie kurz entschlossen unter Vertrag genommen. "Es war für uns gar keine Frage, mit ihnen direkt eine CD aufzunehmen", erklärt Klaus Lückerath bei der CD-Präsentation.
Fazit: Cat Ballou - das sind Michael Kraus (Schlagzeug), Dominik Schönenborn (Keybourd, Gesang), Oliver Niesen (Gesang, Gitarre) und Kevin Wittwer (Bass) - haben einen eigenen Stil mit Wiedererkennungswert und Potential. Dafür sorgen die Stimme von Sänger Oliver Niesen sowie die witzigen und frechen Texte der Musiker. Mehr davon!
(Fotos: Annette Quast)
Karnevals-CD "megajeck 14" erscheint am 29. Oktober 2010 im Handel.

Rund zwei Wochen vor dem Sessionsauftakt präsentierte Dabbelju Music im 'Brauhaus Stüsser' die neueste Ausgabe der zweitältesten Karnevals-CD-Serie 'megajeck'. Wie ge-wohnt setzt das Kölner Label dabei auf die bewährte Mischung aus bekannten, aber auch neuen Liedern der besten Kölner Interpreten. Die Bläck Fööss sind im Jubiläumsjahr natürlich ebenso vertreten wie Brings, Paveier, De Räuber, Maria Köllner oder Blötschkopp Marc Metzger.
Insgesamt 23 Songs haben die Dabbelju-Macher über Wochen aus einem riesigen Angebot aus weit über 100 möglichen Titeln akribisch ausgewählt, um den Karnevalsfreunden die bestmögliche Mischung zu präsentieren. Keine einfache Aufgabe, wie Geschäftsführer Wolfgang Löhr zugibt: "Mit jeder neuen Folge steigt natürlich der Anspruch, denn wir wollen ja immer ein optimales Produkt abliefern. Deswegen diskutieren wir im Team über jeden Titel, hören uns die Songs teilweise zehn Mal oder öfter an. Wenn uns ein Lied gefällt, dann geben wir auch gerne dem Nachwuchs eine Chance, das ist unsere Philosophie." Am Ende entstand eine Mischung aus bewährten Künstlern und ambitionierten unbekannteren Bands, neue Lieder wechseln sich mit den größten Hits der vergan-genen zwei Jahre ab. So ist neben 'Was wärn die Männer ohne Weiber' von De Räuber oder 'He deit et wih un do deit et wih' von De Bläck Fööss ebenso zu hören wie das aus dem Rampensau-Programm entstandene Lied 'Schawa Schawa Schawa' von Marc Metzger. "Die Kneipenwirte setzen 'Et letzte Kölsch' von den Labbese bereits erfolgreich als Rausschmeisserlied ein. Deshalb haben wir es als letzte Nummer auf der CD. Es folgt noch ein Bonustitel, der hat nichts mit Karneval zu tun, doch er gefiel uns.", erklärt Wolfgang Löhr weiter.
Die CD ist ab Freitag, 29. Oktober, im Handel erhältlich.
EMI Label "rhingtön" präsentiert CD "Köln trifft Zillertal" zum jecken Jubiläum.

Wer vom Karneval und Schnee nicht genug kriegen kann, der fährt zur Kölschen Woche nach Hintertux. Dort treffen sich dieses Jahr bereits zum elften Mal Kölsche und Rheinländer, um ein paar ausgelassene Tage auf der Piste und beim Après-Ski in der Hohenhaus Tenne zu erleben.
Anlässlich diesen jecken Jubiläums wurden nun 41 Titel von zahlreichen Kölschen Bands, namhaften Künstlern aus dem Zillertal und Freunden der Party Szene, wie Olaf Henning, auf CD gepreßt. Die erste Präsentation fand im "Dom im Stapelhaus" statt. Neben vielen Kölschen Musikern und Sängern traf, nach acht Stunden Autofahrt, auch die Band "Wildbach" aus dem Zillertal in der Kölner Altstadt ein. Domstürmer, Blom & Blömcher, Rheinländer, Die Cöllner, Rabaue, Kölsche Bengels, Dat Kölsche Rattepack, Botzedresse, Swinging Fanfares, Die 3 Colonias und Wildbach präsentierten ihre Titel im überfüllten Stapelhaus. Die zweite CD-Präsentation läutet die 11. Kölner Woche in Hintertux ein, natürlich im schönen Zillertal.



Fotos: Annette Quast / Foto oben: Schosch Jäckel
"A la Carte" heißt die neue CD der Kölner Mundartgruppe „De Räuber“.

Irische Töne sind aus dem Kölner Karneval schon gar nicht mehr weg zu denken. Wer „De Räuber“ in dieser Session erlebt hat, kennt die Lieder „Sing, kölsche Jung, sing“, „Herrlich ist die Fegerei“ oder „Colonia“. Dabei verleiht die zusätzliche Geige den Songs den typisch Irischen Sound, und das ist beim Publikum äußerst beliebt. Die kölsche und die Irische Mentalität haben eben viel gemeinsam!
Foto: Annette Quast
Die neue CD „Räuber a la carte“ umfasst weitere 12 Lieder und ist eine wunderbare Mischung aus Irish Folk, alpenländischer Musik und rockigen Nummern mit besinnlichen, augenzwinkernden und gesellschaftskritischen Texten. Als besonderes Highlight hat die Räuberbande aus dem bekannten Lied „Die Rose“ eine Klassikversion gemacht, und präsentiert diese als Live-Aufnahme - einfach genial! Zum guten Schluss halten die Musiker noch ein "extra Kamellche" für ihre Hörer bereit: eine Live-Krätzchen-Aufnahme, die schon Vorfreude auf „Die Klüngel-Kölsch-Revue“ im Volkstheater Millowitsch macht.
Nicht nur beim Heimspiel in Köln auch nach Auftritten im Umland sind die Fans heiß auf dieses Presswerk - das spricht für sich!
Fazit: Eine gelungene und absolut hörenswerte CD, ein Muss für Räuber-Fans!